So erlangen Sie Sicherheit: Diese Symptome kennzeichnen einen Brusttumor

Ein Spannen in der Brust gehört an einigen Tagen des Monats zum Alltag von vielen Frauen. Dass sich das weibliche Geschlechtsorgan beim Abtasten punktuell knotig und hart anfühlt, stellt sich in regelmäßigen Abständen ein. Meist entspannt sich die Brust von alleine wieder, wenn erst einmal die Monatsblutung eingesetzt hat. Doch woher wissen Sie, ob sich nicht doch ein bösartiger Tumor gebildet hat? Hier erfahren Sie die Antwort auf die Frage: Wie fühlt sich ein bösartiger Knoten in der Brust an?

Wichtig: Ein Knoten muss nicht unbedingt bösartig sein

Die erste Reaktion, wenn Frauen einen Knoten in der Brust ertasten, äußerst sich meist in einem schlimmen Verdacht. Doch das ist in den meisten Fällen grundlos, wie Mediziner wissen. Denn vier von fünf Knoten, die feingeweblich untersucht werden, sind gutartig. Atmen Sie zunächst einmal tief durch! Sie haben die Statistik auf Ihrer Seite. Zudem wissen Mediziner, dass gerade bei jungen Freuen nur selten ein Tumor vorliegt. Erst nach den Wechseljahren erhöht sich die Zahl der Betroffenen.

Junge Frauen können daher in der Regel beruhigt weiterschlafen.

Demnach: Wie fühlt sich ein bösartiger Knoten in der Brust an? Zunächst muss festgehalten werden, dass eine Unterscheidung immer im Gegensatz zu einem gutartigen Geschwulst geschieht. Maßgeblich für den Verdacht, dass ein Tumor vorliegt, ist eine gefühlte Veränderung in der Brust. Ertasten Sie einen Knoten, sollten Sie versuchen, ihn zu verschieben. Ist dieses nicht möglich, ist ein Arztbesuch ratsam.

Ein weiteres Kennzeichen eines bösartigen Tumors ist eine unscharfe Begrenzung beziehungsweise eine nicht eindeutig auszumachende Oberfläche. Auch spricht für ein bösartiges Geschwulst, ein entstandener Größenunterschied der Brüste. Bei all diesen Symptomen sollten Sie nicht auf einen Arztbesuch verzichten. Schmerzen stellen übrigens kein Kennzeichen dar, wie manche Personen gemeinläufig meinen.

Empfehlungen für den Alltag

Frauenärzte raten dazu, regelmäßig die Brust abzutasten. Dadurch entwickeln Sie ein Gefühl für den eigenen Körper. Sie erkennen Veränderungen sofort. Liegt ein Knoten vor, fällt dieses demnach schnell auf. Ein Gynäkologe gibt die letzte Sicherheit, um was es sich handelt. Er kann mittels einer Mammografie oder Magnetresonanztomografie eindeutige Diagnosen stellen. Beachten Sie: Die Erkrankung Brusttumor ereilt nicht nur Frauen; auch Männer können davon betroffen sein.