Kinder und Medien 2002
In zunehmender Dynamik hat sich in den letzen Jahren das Medienangebot auch für Kinder verändert. Jetzt gibt es dazu Ergebnisse der Studie KIM 2002 zum Medienumgang Sechs- bis 13-jähriger in Deutschland.
Aufgrund der rasanten technischen Entwicklungen sind immer kürzere Untersuchungseinheiten nötig, um Veränderungen so zeitnah wie möglich abzubilden. Gerade Kinder und Jugendliche stehen diesen Entwicklungen - seien es Fernsehformate, Computer und Internet oder mobiles Telefon - sehr aufgeschlossen gegenüber und so erscheint es notwendig, Veränderungsprozesse kontinuierlich aufzunehmen.
Einerseits gilt diese Altersgruppe als besonders gefährdet und andererseits als Generation, die wie keine zuvor nahezu selbstständig in diese Medienwelt hineinwächst.
Die Daten der Studie belegen, das Massenmedien wichtiger Bestandteil des Lebens von Kindern sind. Sie spielen im Bereich der Freizeitaktivitäten eine zentrale Rolle, sowohl in der Frequenz ihrer Nutzung sowohl hinsichtlich des aufgewandten Zeitbudgets.
Die Basisdaten zum Themenbereich werden vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest als Download zur Verfügung gestellt.
[28.02.2005]


