Sicherheit und Datenschutz
Gut zu wissen! Sicher surfen - sicher handeln
Am Beispiel der Themen Online einkaufen, Datensicherheit, Kinder- und Jugendschutz, Cybermobbing, Abofallen und Spams, den unerwünschten E-Mail-Nachrichten, erhalten die Verbraucherinnen und Verbraucher leicht verständliche Hinweise und Tipps, wie sie sich sicher im Internet bewegen können. Intention der Herausgeber ist, das persönliche Sicherheitsempfinden der User zu stärken und damit das Vertrauen in das Internet zu erhöhen,damit die Potenziale der Online-Welt voll ausgeschöpft werden können. Die Informationsbroschüre "Gut zu wissen! Sicher surfen – sicher handeln" wurde im März 2011 auf der CeBit in Hannover von den Herausgebern, dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz und Verbraucherschutz und der Initiative D21, vorgestellt.
Informationsqualität im Internet
Recherchieren im Internet ist heute fast schon selberstverständlich. Kinder, Jugendliche, Berufstätige und Medienschaffende nutzen das Internet, um schnell und bequem vom Schreibtisch nach Informationen zu suchen. Den schnell gelieferten Ergebnissen wird oft unkritisch vertraut. Aber wie verläßlich sind die Suchergebnisse, die Google und Co. auswerfen? Mit welchen Methoden können Informationen auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüft werden? In der Broschüre "Informationsqualität im Internet" erhalten Internutzerinnen und Internetnutzer leicht verständliche Tipps und praktische Anleitungen, mit denen sie die Qualität der Online-Informationen prüfen könnnen. Die Broschüre ist in der Reihe IM BLICKPUNKT erschienen, hrsg. vom Grimme-Institut.
Ins Internet - mit Sicherheit. BSI für Bürger
Im Internet surfen ist wie Autofahren – reinsetzen und starten. Doch halt: Auch auf der Datenautobahn besteht Unfallgefahr! Um einen Zusammenstoß mit Würmern, Viren oder anderen Störenfrieden zu vermeiden, sollten Sie Ihren Computer schützen. Wie, das erfahren Sie auf der Internetseite des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für Bürger.
Internet-Verbraucherrechte
Diese Website hat vier Zugänge zum Thema Sicherheit: E-Commerce, Eigenes Verhalten im Internet, Sicherheit im Internet sowie über Minderjährige und Senioren. Die Website ist ein Projekt des Ministeriums für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.
Kaufen mit Verstand
Wer sich nicht sicher ist, wie gut seine Internetkompetenz beim Einkaufen ist, kann hier sein Wissen mit 30 Fragen testen und erhält anschließend eine Auswertung. Die Initiatoren haben sieben übersichtliche Regeln zum Einkaufen zusammengetragen und geben kurze Antoworten auf die Fragen: Was passiert, wenn die Ware nicht kommt oder beschädigt ist? Die Website ist als gute Einführung in das Thema online einkaufen geeignet, da sie kurz, knapp und übersichtlich ist. Erstellt wurde sie von der Kampagne der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des Online-Marktplatzes eBay sowie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels.
Klicksafe
klicksafes sensibilisiert und fördert sichere Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und anderen Medien im Auftrag der Europäischen Kklicksafes sensibilisiert und fördert sichere Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und anderen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission. ommission. Es werden verschiedene Themen aufgegriffen und Materialien für verschiedene Zielgruppen entwickelt: für Internetnutzer, Kinder, Jugendliche, Eltern, Pädagogen und Lehrkräfte. Informationen und Materialien werden in den Bereichen Kommunikation, Computerspiele, problematische Inhalte, Suchmaschinen präsentiert. Es werden thematisiert: Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte, Cyber-Mobbing und richtiges Verhalten im Netz sowie in Netzwerken. Sogar Angebote in türkischer und russischer Sprache lassen sich dort finden.
klicksafe ist ein gemeinsames Projekt der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Projektkoordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).
Mediennutzerschutz - Beschwerderecht für Fernsehen, Hörfunk und Internet
Die Broschüre: „Mediennutzerschutz. Beschwerderechte für Fernsehen, Hörfunk und Internet“ der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) informiert anschaulich über die Rechte der Hörer, Zuschauer und Internetnutzer. Gleichzeitig wird gezeigt, wie und auf welchem Weg Kritik zu einzelnen Angeboten geäußert werden kann. Sie beantwortet hierzu Fragen wie: „Wann werden Menschenwürde und Persönlichkeitsrechte verletzt?“, „Wie viel Werbung darf im Fernsehen gezeigt werden?“, „Was kann ich tun, wenn ich bedenkliche Inhalte auf Internetseiten finde?“. Dabei zeigt sie sowohl juristische Grundlagen als auch konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Nutzer auf.
Recherchieren und Informieren - aber richtig!
Das Internet bietet vielfältige Informationsmöglichkeiten. Aber was ist beim Recherchieren und Informieren grundsätzlich wichtig? Welcher Informationsquelle kann man überhaupt vertrauen? Worauf sollte man bei der Nutzung von Suchmaschinen wie Google und Online-Enzyklopädien wie Wikipedia achten? In dem Flyer "Recherchieren und Informieren - aber richtig!" bietet die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) anhand von exemplarischen Fragestellungen und weiterführenden Links einen gut verständlichen Orientierungsrahmen.
Sicherheitshinweise und Forum auf computerbetrug.de
Wer sich über Abzocke im Internet oder am Telefon informieren möchte, findet hier viele Sicherheitshinweise und ein großes Forum mit Experten. Aber auch wer allgemeine Fragen zur Sicherheit im Netz hat, bekommt hier vielfältige Antworten. Hier werden technische Gefahren verständlich erklärt und im zweiten Schritt wird dann aufgezeigt, wie das Problem gelöst werden kann. Urheberrechte werden alltagsnah und verständlich erklärt. Neben Informationen werden Rechte und Urteile eingebunden. Und wer tatsächlich in eine Falle gestolpert ist, kann sich im Forum informieren, was er oder sie nun tun kann.
Surfer haben Rechte
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen über ihre Rechte und Pflichten in der digitalen Welt informiert werden und diese Rechte auch besser durchsetzen. Hierzu fördert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ein Projekt des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv), mit dem Rechts- und Datenmissbrauch bei Angeboten im Internet aufgespürt und ggf. rechtliche Maßnahmen dagegen eingeleitet werden sollen. Über das Portal 'Surfer haben Rechte' erhalten die Verbraucherinnen und Verbraucher konkrete Auskünfte darüber, was sie etwa bei der Nutzung von sozialen Netzwerken beachten müssen oder welche Rechte sie beim Herunterladen von Musiktiteln haben. Das Portal soll jeweils die aktuellen Entwicklungen widerspiegeln.
Verbraucher sicher online
Breite Information und Aufklärung darüber, wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher durch technische Maßnahmen im Internet sicher bewegen und ihre Daten schützen können bietet das Informationsportal "Verbraucher sicher online". Das Portal wird fortlaufend durch die Technische Universität Berlin aufgebaut, das auch weitere Verbraucherthemen der digitalen Welt wie die Nutzung von digitalen Inhalten und Barrierefreiheit behandelt. So können z. B. Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen Hinweise erhalten, auf welche technischen Hilfsmittel sie bei der Computernutzung zurückgreifen können.
Warnungen vor Sicherheitslücken durch Bürger-Cert
Das Bürger-CERT informiert und warnt Bürgerinnen und Bürger vor Viren, Würmern und Sicherheitslücken in Computeranwendungen. Die Expertinnen und Experten von Bürger-Cert analysieren rund um die Uhr die Sicherheitslage im Internet und verschicken bei Handlungsbedarf Warnmeldungen und Sicherheitshinweise per E-Mail. Das Bürger-CERT ist ein Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Jeder kann die Dienste kostenlos abonnieren.
Watch Your Web
Watch your web informiert Jugendliche, wie sie Risiken vermeiden und sich und ihre Daten schützen können. Praktische Tipps, wie Jugendliche ihre Datensicherheit selbst erhöhen können bietet eine neue Internetseite. Für eine spielerische Auseinandersetzung mit den Inhalten bietet die Seite den "Webtest", mit dem Nutzer ausprobieren können, ob sie bereits sicher surfen.
















