Digitale Integration

Chancengleichheit in der Informationsgesellschaft

Nahezu alle Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens werden mehr und mehr von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien durchdrungen. Je weiter diese Verbreitung fortschreitet gewinnt die Frage an Bedeutung, wer von dieser Entwicklung ausgeschlossen bleibt und was die Gründe dafür sind.

Neben älteren Menschen, die häufig nicht online sind, gilt die Aufmerksamkeit Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, Erwerbslose, Menschen mit niedrigem Einkommen oder niedrigem Bildungsstand, Menschen mit Behinderung und Bevölkerungsgruppen mit korrelierenden hier genannten soziodemografischen Merkmalen.

Migrantinnen + Migranten

Internetnutzung bislang wenig erforscht

Die Datenlage zur Internetnutzung der deutschsprachigen Bevölkerung ist gut. Wer online ist und wer nicht ist nach soziodemografischen Faktoren wie Alter, Geschlecht, formalem Bildungsabschluss, beruflichem Status, Einkommen und Haushaltsgröße hinlänglich bekannt. Auch die Motive, die für oder gegen eine Internetnutzung sprechen sind weitestgehend erforscht. Für Menschen mit Migrationshintergrund gilt dies bislang nicht, da sie bei den bestehenden Befragungen nicht identifizierbar sind.

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(N)ONLINER Atlas 2011

Digitale Gesellschaft 2011

Initiative D21 veröffentlicht neue Studie zur Entwicklung der digitalen Gesellschaft

>> zur Studie

 

Start der Initiative Internet erfahren 12. Mai 2009 in Berlin

Pressekonferenz im Bundeswirtschaftministerium Frau PST Dagmar G. Wöhrl:

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- Pressemitteilung

 

Expertise

Perspektiven für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internet-Nutzungsinteresses von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund in Deutschland

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